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 KINOPROGRAMM vom 17.4. bis 23.4.2014

 
Genre Film Titel
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
FSK

Komödie
Information zum Film

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

19.45

19.45

17.00
19.45

17.00
19.45

19.45

19.45

 

ab
12 J.

Drama
Information zum Film

HER

19.45

19.45

19.45

19.45

     

ab
12 J.

Tragi-
Komödie
Information zum Film

Philomena  

17.00

   

17.00
19.45

19.45

 

ab
6 J.

Jungend- film
Information zum Film

Bibi & Tina

 

 

17.00

17.00

 

   

ab
0 J.

Kinder-film
Information zum Film

Pettersson und Findus - Kleiner Quälgeist, Große Freundschaft

 

17.00

 

 

17.00

   

ab
0 J.

Doku
Information zum Film

Auf dem Weg zur Schule            

19.45

ab
0 J.

Tragi-
komödie
Information zum Film

GLOBAL PLAYER - Wo wir sind isch vorne            

14.30

ab
12 J.

Komödie
Information zum Film

Grand Budapest Hotel            

19.45

ab
12 J.

Alle Angaben ohne Gewähr
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FILMINHALT + VORSCHAU

im Programm

Information zum Film

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Nach einem langen und ereignisreichen Leben landet Allan Karlsson (Robert Gustafsson) im Altenheim, wo er glaubt, dass sein zu Ende gehen wird. Das Problem ist nur, dass Karlsson immer noch bester Gesundheit ist und sich zu Tode langweilt. An seinem 100. Geburtstag entschließt er sich der Ödnis des Heims zu entkommen und klettert kurzerhand aus dem Fenster. Was folgt ist eine Reihe unerwarteter Ereignisse, die ihn auf eine lange führen. Diese Reise beinhaltet eine Gruppe Schwerkrimineller, Mörder, einen Koffer voll Geld, einen Elefanten und einen inkompetenten Polizisten. Für Allan ist all dies jedoch nichts wirklich Außergewöhnliches. Es stellt sich heraus, dass er an einem Großteil der bedeutensten Ereignisse des 20. Jahrhunderts mal mehr und mal minder direkt beteiligt war. Trotz völligem Desinteresse für Politik und Religion spielte er zum Teil tragende Rollen in Geschehnissen, die die Welt veränderten.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jonas Jonasson.

hundertjährige

im Programm

Information zum Film

Im August in Osage County
Das schwarzhumorige Drama Im August in Osage County, das Regisseur John Wells nach dem gleichnamigen, von seinem Autor Tracy Letts selbst adaptierten Bühnenstück inszenierte, rüttelt gewaltig am amerikanischen Mythos der Familie als Keimzelle einer intakten Gesellschaft, wie er bis zu den Tagen der Siedlertrecks zurückreicht.
Die Enge der Szenen und die Hitze verstärken die Sprengkraft des sehenswerten Films, in dem Meryl Streep etwas übers Ziel hinausschießt, Julia Roberts triumphiert und Julianne Nicholson eine echte Entdeckung ist. Tennessee Williams wäre stolz. Und Oscar könnte es vielleicht auch sein: Die Darstellerinnen spielen die Herren - und das sind immerhin Sam Shepard, Chris Cooper, Ewan McGregor, Benedict Cumberbatch und Dermot Mulroney - gnadenlos an die Wand. Das ginge auch gar nicht anders bei diesem Stoff, der so erschütternd und doch auch so gnadenlos komisch ist.

Im August

im Programm

Information zum Film

The Grand Budapest Hotel
Wes Anderson ist das große Spielkind unter den Filmregisseuren. Viel mehr noch als bei dem anderen Peter Pan des Kinos, Steven Spielberg, hat man ihm das Gefühl, dass dieser Mann nicht nur in seinen Filmen in einer anderen Welt lebt. In jedem seiner bisherigen Werke verstand es Anderson, mit Sinn für absurden Witz, einer kindlichen Einbildungskraft und bizarren Figuren einen in sich abgeschlossenen Kosmos zu entwerfen, der allenfalls Anklänge an unsere reale Welt bot.

Auch in seinem neuen Film Grand Budapest Hotel ist dies wieder so - der Film wirkt wie ein irrer Trip mit einer erlesenen Allstar-Crew in ein Fantasie-Europa, in dem sich Monty Python, Hergé, die Commedia dell'arte und der Jahrmarkstingeltangel des frühen 20. Jahrhunderts ein Stelldichein geben und den Zuschauer auf eine Reise durch eine bewegte Zeit jagen. Wobei allerdings der Name des Hotels der einzige Hinweis auf einen realen Ort ist. Der Rest des trotz seiner fast zwei Stunden Laufzeit recht kurzweilig geratenen Films enthält allenfalls Verweise auf das, was die Amerikaner gerne als "old europe" bezeichnen.

Hier zu einer sehr besonderen Webseite des Films.

budapest

im Programm

Information zum Film

Philomena
Es heißt, die besten Geschichten schreibe das Leben. Aber selbst solche Geschichten können in den Händen unfähiger Filmemacher zur kitschigen Melange verkommen. Erfreulicherweise ist Stephen Frears ein Mann, der mit Talent gesegnet ist, und ein Drehbuch vorliegen hatte, das eine menschliche Geschichte erzählt, ohne schwülstig zu geraten.
Die 1950er Jahre in Irland: Philomena (Sophie Kennedy Clark) wird schwanger und deswegen von ihrer Familie verstoßen. Man nötigt sie, in ein Kloster zu gehen und das Kind zur Adoption freizugeben. Insgeheim hofft Philomena, dass sich niemand ihres Kindes annehmen und sie es zurückbekommen wird, doch im Alter von drei Jahren wird Anthony (Harrison D'Ampney) von einer amerikanischen Familie adoptiert. 50 Jahre später erzählt die ältere Philomena (Judi Dench) ihrer Tochter von ihrem ersten Kind. Die Tochter ermutigt sie, sich auf die Suche nach ihrem verlorenen Sohn zu machen. Mit Hilfe eines Journalisten kommt Philomena ihrem Sohn und einem unfassbaren Skandal näher.

Philomena

im Programm

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Her
In "Her" erzählt Spike Jonze die Geschichte von Theodore Twombly der sich in seinen Mini-Computer "Samatha" verliebt. Mit seinem ungewöhnlichen Lehrstück über das Wesen der Liebe und den Komplikationen moderner Beziehungen gelingt es Spike Jonze, an seine kreativen Meisterleistungen (Being John Malkovich, Adaptation) anzuschließen. Hervorragende Drehbuch-Arbeit trifft dabei auf Stilbewusstsein in Bild und Ausstattung.

Her

im Programm

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Pettersson und Findus - Kleiner Quälgeist, Große Freundschaft
Die Pettersson und Findus-Bücher des schwedischen Zeichners Sven Nordqvist erfreuten sich vor allem in den 1990er Jahren großer Beliebtheit in deutschen Kinderzimmern. Zehn Ausgaben, eine Fernsehserie und drei Zeichentrickfilme später wurden die Geschichten nun als Real-Animationsfilm-Mix für die große Leinwand adaptiert. In den Hauptrollen: Ulrich Noethen, Marianne Sägebrecht und der am Computer entworfene Kater Findus.

petterson und findus

demnächst

Information zum Film

Le passé – Das Vergangene
Es ist eine Wiederbegegnung nach langer Zeit - vier Jahre sind vergangen, seitdem sich Ahmad (Ali Mosaffa) und Marie (Bérénice Béjo, "The Artist") getrennt haben. Sie lebt nun in Paris mit ihren Kindern von verschiedenen Männern, er ist aus Teheran zu ihr gereist, damit die längst überfällige Scheidung endlich über die Bühne gehen kann.
Beim Filmfestival in Cannes wurde der Film bereits mit einem Preis für die beste Darstellerin ausgezeichnet. Man ist sich sicher, dass dies nicht die letzte Auszeichnung für Farhadis (Nader & Simin - Eine Trennung) erneut exzellente Schöpfung sein wird.

le passe

demnächst

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A long Way down
Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), JJ (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen.

Eine Bestseller-Verfilmung von Erfolgsautor Nick Hornby (HIGH FIDELITY, ABOUT A BOY). Mit typisch britisch-schwarzem Humor setzt Pascal Chaumeil die ungewöhnliche Geschichte und Freundschaft um vier Selbstmordkandidaten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Szene.

A long Way down
Alle Termine und Angaben sind natürlich ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen vorbehalten, damit wir auf Aktuelles reagieren können. Genaue Termine können Sie aber telefonisch erfragen: 07225/1720 wir geben gerne Auskunft.

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