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   KINOPROGRAMM vom 12.1. bis 18.1.2017  
Genre Filmtitel
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
FSK

Komödie
Information zum Film

Gemeinsam wohnt man besser

19.45
19.45
19.45
        ab
0J.

Drama
Information zum Film

Marie Curie

     
19.45
19.45
19.45
19.45
ab
6J.

Tragi-
komödie
Information zum Film

Willkommen bei
den Hartmanns

19.45
 
19.45
17.00
      ab
12J.

Komödie
Information zum Film

Vier gegen die Bank

 
19.45
17.00
        ab
12J.

Drama
Information zum Film

Toni Erdmann

     
19.45
      ab
12J.

Animation
Information zum Film

SING

   
17.00
17.00
      ab
0J.

Drama
Information zum Film

Paula – Mein Leben
soll ein Fest sein

         
19.45
19.45
ab
12J.
   KINOPROGRAMM vom 19.1. bis 25.1.2017  
Genre Filmtitel
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
FSK

Komödie
Information zum Film

Die Überglücklichen

19.45
19.45
19.45
19.45
      ab
12J.

Drama
Information zum Film

Paula – Mein Leben
soll ein Fest sein

19.45
         
19.45
ab
12J.

Komödie
Information zum Film

Vier gegen die Bank

 
19.45
          ab
12J.

Tragi-
komödie
Information zum Film

Willkommen bei
den Hartmanns

   
19.45
   
19.45
  ab
12J.

Drama
Information zum Film

Toni Erdmann

     
19.45
      ab
12J.

Doku
Information zum Film

Auf der Suche nach dem alten Tibet

       
19.45
    ab
6J.

Komödie
Information zum Film

Gemeinsam wohnt man besser

       
19.45
19.45
19.45
ab
0J.

Drama
Information zum Film

Marie Curie

   
17.00
17.00
      ab
6J.

Animation
Information zum Film

SING

   
17.00
17.00
      ab
0J.

Alle Angaben ohne Gewähr

Greta und Starks
FILMINHALTE + VORSCHAU
Filme sind zum Teil nur in Planung, dass diese dann wirklich in unserem Programm gezeigt werden, können wir nicht garantieren. Es hängt immer von der Nachfrage zu den einzelnen Filme ab.

im Programm

Information zum Film

Gemeinsam wohnt man besser
Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (André Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein Missverständnis nistet sich in seiner großen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon, wie man einen Haushalt führt, aber davon, wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt, umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lässt sich Hubert sogar überreden, die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-Gérard ein. Trotz aller Unterschiede wächst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmählich, dass man für eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

GEMEINSAM WOHNT MAN BESSER ist eine temporeiche WG-Komödie aus Frankreich, die Generationen nicht nur auf der Leinwand vereint: Schauspielstar André Dussollier (DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE) gibt den zunächst mürrischen Arzt im Ruhestand, der sich allmählich wieder dem Leben zuwendet. Perfekt ergänzt wird er dabei von dem herrlich schrägen und spritzigen Schauspiel-Ensemble um die Komikerin Bérengère Krief, Arnaud Ducret (LOVE IS IN THE AIR) und Julia Piaton (MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER).

Gemeinsam wohnt man besser

im Programm

Information zum Film

Willkommen bei den Hartmanns
Alles beginnt, als Angelika Hartmann (Senta Berger), frisch pensionierte Lehrerin und Mutter einer von Alltagsproblemen geplagten gutbürgerlichen Familie, eines Tages beschließt, einen Flüchtling aufzunehmen. Angelika ist einsam, seit die Kinder aus dem Haus sind. Ihr Mann (Heiner Lauterbach), Chefarzt einer Klinik, versucht mit allen Mitteln, den Alterungsprozess aufzuhalten. Sohn Philip (Florian David Fitz) driftet in Businesswelten zwischen Shanghai und München, dabei bleibt die Beziehung zu seinem Sohn Basti (Marinus Hohmann) etwas auf der Strecke, Tochter Sophie (Palina Rojinski) weiß mit 31 immer noch nicht, was sie will. Der ganz normale Familienwahnsinn also, in den der Nigerianer Diallo (Eric Kabongo) gerät – und auf seine charmantnaive Art das Leben der Hartmanns ziemlich durcheinanderwirbelt. Ein turbulenter Zustandsbericht aus einem fast normalen Land, in dem alle etwas verwirrt sind ...

Hartmanns

Siegel

im Programm

Information zum Film

Marie Curie
Die Geschichte: 1903 erhält die Wissenschaftlerin Marie Curie (Karolina Gruszka) als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre (Charles Berling) den Nobelpreis für Physik. Nur kurze Zeit später, mit gerade Mitte Dreißig und als junge Mutter zweier Kinder, verliert sie Pierre durch einen tragischen Unfall. Dennoch bahnt sie sich ihren Weg unerschütterlich weiter, setzt in einer von Männern dominierten Welt ihre gemeinsamen Forschungen alleine fort und erhält als erste Frau einen Lehrstuhl an der Pariser Sorbonne. Als sie sich dann, nach einer langen Zeit der Trauer um ihren geliebten Mann, in den verheirateten Wissenschaftler Paul Langevin (Arieh Worthalter) verliebt und sich auf eine Affäre mit ihm einlässt, löst sie einen heftigen Skandal aus. Denn just in dem Moment, als ihr der zweite Nobelpreis zuerkannt werden soll und die ehrwürdige Académie des sciences über die Aufnahme Marie Curies in ihren Kreis berät, klagt sie die Pariser Presse - auch auf Betreiben von Pauls rachsüchtiger Ehefrau - öffentlich als Ehebrecherin an. Im vollen Glanze ihres Ruhms wird Marie Curie zum Ziel übler Diffamierungen und muss bitterlich erfahren, wie unvereinbar Vernunft und Leidenschaft sein können...

Marie Curie

im Programm

Information zum Film

Vier gegen die Bank
Boxer Chris (Til Schweiger), der abgehalfterte Schauspieler Peter (Jan Josef Liefers) und der exzentrische Werbespezialist Max (Matthias Schweighöfer) haben lange gespart – für ihren Lebenstraum, für die Altersvorsorge: für die Zukunft! Zu dumm nur, dass Bankdirektor Schumacher ausgerechnet ihre drei Investmentkonten böswillig in den Totalverlust rasseln lässt, um so den neurotischen Anlageberater Tobias (Michael Bully Herbig) loszuwerden. Plötzlich stehen alle vier Männer ohne jede Perspektive da und schmieden einen irrwitzigen Plan …
Das Remake des renommierten, deutschen Filmemacher Wolfgang Petersens seiner eigenen Krimikomödie "Vier gegen die Bank" von 1976.

Vier gegen die Bank

im Programm

Information zum Film

Paula – Mein Leben soll ein Fest sein
Biopic über die Malerin Paula Modersohn-Becker.

Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.

Paula

im Programm

Information zum Film

SING
Das Publikum weltweit liebt die Helden der herausragenden Produktionen von Illumination Entertainment: Ich – Einfach unverbesserlich 1 und 2 die Minions und auch Pets, den Sommerhit für 2016. Jetzt kommen weitere animierte Helden dazu, denn Illumination beschert uns Sing zu den Weihnachtsfeiertagen: Ein Theater stellt die großartige Bühne für den mitreißenden Gesangscontest, der das Besondere in jedem zum Leuchten bringt.

Die kunterbunte Welt von SING wird ausschließlich von liebenswerten Tiercharakteren bevölkert, wie dem vornehmen Koala Buster Moon, dessen früher so schillerndes Theater kurz vor dem Ruin steht. Doch Buster ist ein ewiger Optimist, besser gesagt: ein echtes Schlitzohr, der einfach alles tun würde, um sein Lebenswerk zu retten. Deshalb nutzt er seine letzte Chance und veranstaltet die tierischste Casting-Show, die die Welt je gesehen hat.

sing

im Programm

Information zum Film

Die Überglücklichen
Paolo Virzìs („Die süße Gier“) neuer Film versprüht in jeder Sekunde so viel Lebensfreude, dass man dringend verrückt werden möchte. DIE ÜBERGLÜCKLICHEN bringt zwei bezwingend starke Frauen auf die Leinwand, genial verkörpert von Valeria Bruni Tedeschi und Micaela Ramazzotti, die uns mit ihrer Wucht und Zerbrechlichkeit viel Kraft geben. Ein großartig gewitztes Zeitbild italienischer Gegenwart und das Portrait einer furiosen Frauenfreundschaft, die uns vor dem Irrsinn rettet.

Die Überglücklichen

im Programm

Information zum Film

Toni Erdmann
Zum Niederknien: Maren Ade puzzelt ihre feine Familiendramödie zu einer wunderbar intelligenten Geschichte. Die Story von der Karrierefrau Ines (Sandra Hüller) und ihrem einfallsreichen Vater (Peter Simonischek) ist nicht nur ungewöhnlich, sondern sie zeigt den Kampf der Generationen als liebevoll ironische Herausforderung für beide Seiten. Wie in einem schüchtern startenden Pas de deux kreisen Vater und Tochter umeinander, befehden sich und lieben sich doch. Das ist allerschönstes Kino – spannend, witzig und manchmal ein bisschen ergreifend!

Toni Erdmann

am 23.1. Information zum Film Tibet  

ab 26.1.

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Plötzlich Papa
Nach ZIEMLICH BESTE FREUNDE ist Omar Sy endlich wieder in einer Paraderolle zu sehen: Völlig unerwartet wird er mit den Herausforderungen des Vaterseins und der Kindererziehung konfrontiert und muss sich – unnachahmlich charmant – mit den Tücken des alltäglichen Lebens eines alleinerziehenden Franzosen in London herumschlagen. PLÖTZLICH PAPA ist eine warmherzige und zugleich turbulente Tragikomödie. Mit viel Humor und Gefühl spielen sich Sy und die kesse Gloria Colston, mit ihren jungen Jahren bereits als Miss DJ Glo unterwegs, als Vater-Tochter-Gespann in die Herzen der Zuschauer. Samuel (Omar Sy) lebt in Südfrankreich und genießt sein Single-Leben in vollen Zügen. Jeden Tag Sonne, Strand und Party – und bloß keine Verpflichtungen, bitte! Eines Tages jedoch taucht Kristin (Clémence Poésy) bei ihm auf, eine verflossene Liebschaft, mit einer süßen Überraschung im Arm: Gloria, seiner Tochter, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Ehe Samuel sich versieht, ist Kristin auch schon wieder verschwunden, hat Gloria allerdings bei ihm zurückgelassen. Er soll sich allein um dieses Kind kümmern? No way! Panisch reist Samuel Kristin nach London hinterher, um sie zu suchen – aber ohne Erfolg. Acht Jahre später: Samuel und Gloria (Gloria Colston) leben in London und sind längst unzertrennlich. Dank seiner Tochter ist Samuel erwachsen geworden und macht als Stuntman Karriere. Doch da taucht Kristin erneut auf und fordert ihr Kind zurück …

Plötzlich Papa
    Besondere Filme Hinweis  

am 15.2. + 20.2. + 28.2. jeweils 19.45 Uhr

Information zum Film

Ein Lied für Nour
Mohammed ist bereits von Kindheit an leidenschaftlicher Musiker und mit einer außergewöhnlichen Stimme gesegnet. Gemeinsam mit seiner Schwester Nour stand er bereits in jungen Jahren auf Familienfeiern auf der Bühne. Während seiner Arbeit als Taxifahrer erfährt er, dass ein Vorsingen für die nächste Staffel der Castingshow "Arab Idol" in Kairo stattfindet. Gegen alle Widrigkeiten versucht er an dem Casting teilzunehmen und damit nicht nur sein eigenes Leben maßgeblich zu verändern...

EIN LIED FÜR NOUR ist die neue Regiearbeit des zweifach Oscar®-nominierten Regisseurs Hany Abu-Assad, der sich mit seinen Filmen PARADISE NOW (2005) und OMAR (2013) bereits international einen Namen gemacht hat. Mit seinem neuesten Film inszeniert Hany Abu-Assad ein humorvoll bewegendes Feelgood-Movie, das auf wahren Begebenheiten basiert. Inspiriert wurde Hany Abu-Assad durch die außergewöhnliche Geschichte von Mohammed Assaf, der im Gaza-Streifen aufwuchs und sich gegen alle gesellschaftlichen sowie politischen Widrigkeiten seinen Traum erfüllte. Mit Talent und Willensstärke bahnte er sich als Palästinenser seinen Weg zur arabischen Castingshow "Arab Idol" - und gewann den Wettbewerb.
EIN LIED FÜR NOUR ist eine berührende Geschichte über Mut, Zusammenhalt und Freundschaft. Ein Film, der zeigt, dass es sich lohnt an die eigenen Träume zu glauben...

Ein Lied für Nour

Siegel

am 14.2. + 22.2. + 27.2. jeweils um 19.45 Uhr Information zum Film

Die Tänzerin
DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Lo?e Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.

Das französische Biopic „La Danseuse” ist der Debütfilm der französischen Regisseurin Stéphanie Di Giusto. Dabei interessiert sich Giusto nur am Rande für das künstlerische Erbe der Tänzerin. Es geht vielmehr um die ungewöhnliche Dynamik zwischen Fuller und ihrem Protegé Isodora Duncan, die bald zur erbittertsten Rivalin wird. Die Hauptrolle wird von der Sängerin und Schauspielerin Soko verkörpert. Ursprünglich war Elle Fanning für den Gegenpart vorgesehen. Am Ende bekam die Tochter von Johnny Depp und Vanessa Paradis Lily-Rose Depp die Rolle. Es handelt sich um ihren bisher vierten Film. Das Biopic wurde auf den 69. Filmfestspielen in Cannes gezeigt.

Tänzerin

demnächst

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La La Land
Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der charismatische Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?
Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Regie-Wunderkind Damien Chazelle (Oscar-Nominierung für „Whiplash“) eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling („Drive“; Oscar-Nominierung für „Half Nelson“) und Emma Stone (Oscar-Nominierung für „Birdman“; „The Amazing Spider-Man 2“) berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!

La La Land

demnächst

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Die Blumen von gestern
Totila Blumen (Lars Eidinger) ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Weder im allgemeinen noch im besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen und somit das Erbe des gerade erst verstorbenen und von Totila hoch verehrten Professors Norkus mit Füßen treten. Als man Totila dann auch noch die sehr junge und sehr nervige französische Studentin Zazie (Adèle Haenel) als Praktikantin vor die Nase setzt, die ihm folgt wie ein Hündchen und mit seinem direkten Vorgesetzten (Jan Josef Liefers) ein Verhältnis hat, ist der stets ernst und überlegt dreinblickende Mann am Ende.

Von der ersten Minute an setzt Chris Kraus in seinem neuen Film DIE BLUMEN VON GESTERN den Ton: Schnelle Dialoge, beißender Humor, auf Krawall gebürstete Protagonisten. Das ist der Stoff, aus dem richtig gute Komödien sind, und der Film entspricht diesen Anforderungen komplett. Und das trotz des sehr belasteten und für Humor eher weniger geeigneten thematischen Settings. Dennoch gelingt dem Regisseur und Autor Kraus das Kunststück, den Zuschauer auch tief zu berühren. Denn unter der Oberfläche der vor Witz sprühenden Dialoge und der teilweise sehr obskuren Situationskomik schaffen Kraus und sein hervorragendes Ensemble, das bis in die Nebenfiguren mit Glanzleistungen aufwartet, Figuren voller Tiefe und Tragik.

Die Blumen von gestern

Siegel

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Bob der Streuner
Das Letzte, was James (Luke Treadaway) gebrauchen kann, ist ein Haustier! Er schlägt sich von Tag zu Tag als Straßenmusiker durch, und sein mageres Einkommen reicht gerade, um sich selbst über Wasser zu halten. Und jetzt auch noch das: Als es eines Abends in seiner Wohnung scheppert, steht da nicht wie vermutet ein Einbrecher in der Küche, sondern ein roter ausgehungerter Kater. Obwohl knapp bei Kasse beschließt James, den aufgeweckten Kater aufzupäppeln, um ihn dann wieder seines Weges ziehen zu lassen. Doch Bob hat seinen eigenen Kopf und denkt gar nicht daran, sein neues Herrchen zu verlassen. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt. Für James ist nichts mehr, wie es war. Bob und er werden unzertrennliche Freunde, und James findet dank Bob nach und nach den Weg zurück ins Leben …
Das Warten hat ein Ende! Die berühmteste Straßenkatze der Welt kommt endlich ins Kino: Bob ist da! Die Abenteuer des gewitzten Katers Bob und seines Herrchens James haben bereits ein Millionenpublikum bewegt und begeistert. Die beiden sind der beste Beweis, dass Freundschaft der sicherste Weg zum Glück ist, wenn das Leben mal nicht so richtig mitspielt.

Bob der streuner

Siegel

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