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   KINOPROGRAMM vom 23.10. bis 29.10.2014  
Genre Filmtitel
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
FSK
Tragi-
komödie
Information zum Film
Ein Sommer in der Provence
19.45
19.45
17.00
19.45
        ab
6 J.
Komödie
Information zum Film
Monsieur Claude und seine Töchter
19.45
19.45
17.00
19.45
17.00
19.45
19.45
    ab
0 J.
Komödie
Information zum Film
Madame Mallory und der Duft von Curry      
17.00
19.45
19.45
    ab
0 J.
Komödie
Information zum Film
Wir sind die Neuen          
19.45
19.45
ab
6 J.
Komödie
Information zum Film
Hectors Reise – oder die Suche nach dem Glück          
19.45
19.45
ab
6 J.
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FILMINHALT + VORSCHAU

im Programm

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Ein Sommer in der Provence
Es beginnt, wie so oft, mit einer Zugfahrt. Die Reise einer Familie. Nur dass die Eltern hier eine Nebenrolle spielen. Denn die drei Enkel Léa, Adrien und der kleine Théo sind mit der Großmama Irène (Anna Galiena) unterwegs – auf dem Weg zu Großvater Paul (Jean Reno) in die idyllische Provence. Der ahnt noch nichts von seinem Glück. Paul ist nämlich alles andere als erfreut, eher erbost, als seine Herzensdame mit den drei Kinderlein vor ihm steht.

Provence

im Programm

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Monsieur Claude und seine Töchter
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck.
In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Halleluja! – französischen Katholiken zu heiraten.
Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden.

Claude

im Programm

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Madame Mallory und der Duft von Curry
Kochen ist eine hohe Kunst und dieser Film ein Fest für alle Sinne: Man nehme eine wunderschöne Landschaft, besetze die Grand Dame des internationalen Kinos Helen Mirren als französische Restaurantchefin, vereine ein erstklassiges Schauspiel-Ensemble um sie herum, streue eine ordentliche Prise Romantik in das bunte Treiben und garniere das Ganze mit exotischen, kulinarischen Delikatessen.
MADAME MALLORY UND DER DUFT VON CURRY ist ein Clash-of-Cultures von Regisseur Lasse Hallström, das nur so sprüht vor Lebensfreude und dem Spaß an Genuss und Aromen, die auf der Zunge zergehen. Ein inspirierender Film über das Leben in einer fremden Kultur voller Leidenschaft und Herz.

Mallory

im Programm

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Wir sind die Neuen
WIR SIND DIE NEUEN ist eine hinreißende Generationskomödie, die ebenso turbulent wie feinsinnig den Zwist zwischen zwei unterschiedlichen Altersgruppen beschreibt. Mit dem richtigen Maß an Zuspitzung und einem liebevoll-entlarvenden Blick auf seine Figuren lässt Regisseur Ralf Westhoff die alten Ideale der 70er-Jahre-Studenten mit der neuen, veränderten Wirklichkeit zusammenprallen: Kollektiv trifft auf Karrieredenken und Tee auf Termindruck. Der Film zeigt, dass Jungsein früher und Jungsein heute zwei völlig verschiedene Dinge sind. WIR SIND DIE NEUEN ist ein quirliges Plädoyer dafür, dass die Generationen viel mehr voneinander profitieren können als sie denken. Sie müssen nur miteinander reden!

Wir sind die Neuen

ab 30.10. im Programm

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Winterkartoffelknödel
Bayerische Krimikomödie, in dem der von Rita Falk erfundene Dorfpolizist Franz Eberhofer erneut gefordert ist.
Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und sein Kumpel, Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), bekommen es gleich mit mehreren bizarren Todesfällen rund um die Familie Neuhofer zu tun. Die sterben innerhalb kürzester Zeit an den merkwürdigsten Dingen. Während Franz' Vorgesetzter Moratschek (Sigi Zimmerschied) an eine Verkettung unglücklicher Umstände glaubt, sind Franz und Rudi überzeugt, dass da etwas faul ist und folgen ihrer Spur bis nach Spanien. Dabei will Franz gar nicht nach Spanien, denn in Niederkaltenkirchen ist Femme fatale Mercedes (Jeannette Hain) aufgetaucht und hat Franz ordentlich den Kopf verdreht, weshalb dieser mehr denn je die Unterstützung seines Freundes Rudi Birkenberger braucht.

Winterkartoffelknödel

demnächst

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Die geliebten Schwestern
Einen heißen Sommer lang ringen zwei Schwestern um einen Mann, den beide lieben: Die schöne Caroline von Beulwitz (HANNAH HERZSPRUNG) ist unglücklich verheiratet, sehnt sich nach Liebe und Leben. Charlotte von Lengefeld (HENRIETTE CONFURIUS), ihre schüchterne Schwester, träumt von einem Gatten. Sie sind ein Herz und eine Seele, auch dann noch, als Friedrich Schiller (FLORIAN STETTER) in ihr beider Leben tritt…

Die geliebten Schwestern

demnächst

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New Offenburg
"New Offenburg" ist das faszinierende Portrait der letzten Generation badisch sprechender Menschen in Missouri, USA. Einige Badener, wie tausende Deutsche Mitte des 19. Jahrhunderts in die USA ausgewandert, haben sich dort in der Kleinstadt Ste. Genevieve am Mississippi niedergelassen, wo sie drei Siedlungen gründeten: Weingarten, Zell und New Offenburg.

Auch wenn hier kaum mehr etwas an dieses deutsche Erbe zu erinnern scheint, schlummert im Gedächtnis der alten Menschen bis heute die badische Kultur und der alemannische Dialekt von vor 150 Jahren. Johannes Suhm nähert sich in seinem Dokumentarfilm den wohl letzten US Amerikanern mit Schwarzwälder Migrationshintergrund und zeigt wie präsent diese Menschen ihre zweite Identität auch nach über 150 Jahren in der Ferne in sich tragen.

Der Film ist so wohl eine letzte Momentaufnahme einer kleinen regionalen deutschen Kultur in den USA: der strenge Katholizismus, ihr naturverbundenes Leben, ihre Arbeit und der aussergewöhnlich derbe Sinn für Humor, der dem Dialekt der Bauern aus der Gegend um Offenburg innewohnt.

New Offenburg

demnächst

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Das Salz der Erde
Ein Blick auf Leben und Werk des weltberühmten Fotografen Sebastião Salgado, von Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado mit minimalen filmischen Mitteln intensiv inszeniert.

Eine Hommage, für die die Filmemacher in Cannes mit minutenlangen Ovationen gefeiert wurden. Zu recht. Denn klug fahren Wenders und sein Koregisseur Juliano Ribeiro Salgado die filmischen Mittel auf ein Minimum zurück, stellen das beeindruckende Lebenswerks des Meisters der Sozialfotografie in den Mittelpunkt. Ein Werk, das sich dem Betrachter ganz neu offenbart. Sie lassen die Fotos für sich sprechen - und den Fotografen zum Zuschauer: Aus einem "dark room" heraus mit Hilfe eines halbdurchlässigen Spiegels gefilmt, wird in das Gesicht des Künstlers überblendet, spricht Salgado aus seinen Bildern heraus in die Kamera. Ein intensives, intimes Erleben. Das raue, unmittelbare Schwarz-Weiß seiner Fotos kommt Wenders, selbst Fotograf und Leica-Fan, entgegen, er greift es auch im Interview-Footage auf.

das salz der erde

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Plötzlich Gigolo
Der angeschlagene Buchladenbesitzer Murray (WOODY ALLEN) kommt auf eine famose Idee, um seinen einsamen Freund Fioravante (JOHN TURTURRO) glücklicher und ihrer beider Geldbeutel voller zu machen. Er verkauft den sanftmütigen Floristen kurzerhand für eine Ménage à trois als professionellen Don Juan an seine Hautärztin (SHARON STONE). Obwohl Fioravante sich anfangs sträubt, weil er kein schöner Mann sei, hat er bald den Dreh bei den unterschiedlichsten Frauentypen raus.
Die gute Mundpropaganda der Beglückten beschert dem 77-jährigen "Zuhälter" Murray und dem unverhofften Gigolo Fioravante immer mehr sündige Kundschaft, bis die Liebe das florierende Geschäft zu vermasseln droht.

Pötzlich Gigolo
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